Archiv Ausgabe September 2010 Musik Querbeet

Kabarett am Klavier

Create Folder /var/www/web1109/html/online/images/articles/2010-09/thumbs/
Warning: mkdir(): No such file or directory in /var/www/web1109/html/online/cms_base/data/cms_image.php on line 759
not exist /var/www/web1109/html/online/images/articles/2010-09/thumbs/_300_415_BodoWartke.jpg
Create Folder /var/www/web1109/html/online/images/articles/2010-09/thumbs/
Warning: mkdir(): No such file or directory in /var/www/web1109/html/online/cms_base/data/cms_image.php on line 759
not exist /var/www/web1109/html/online/images/articles/2010-09/thumbs/_541_750_BodoWartke.jpg

> Fr, 17.9.2010, 20 Uhr, Badnerlandhalle, Rubensstraße 21, Karlsruhe

Klappe auf präsentiert: 
 
Dieser Mann hat den Schalk im Nacken und den Rhythmus in den Fingern. Wenn Bodo Wartke in die Tasten greift und dazu seine selbst getexteten Lieder zum Besten gibt, entsteht eine perfekte Mischung zwischen anspruchsvoller Musik und tiefsinnigen Späßen. Als Meister des Wortspiels inszeniert sich der Hamburger Liedermacher am liebsten selbst und gibt singend und reimend seine Sicht der Dinge über die Welt, die Liebe und das andere Geschlecht zum Besten. Während andere Künstler jahrelang immer nur die selben Titel spielen, bis die Fans auch wirklich jede Pointe auswendig kennen, ist Wartke gleich mit vier verschiedenen Programmen in unterschiedlichen Städten unterwegs. In Karlsruhe tritt er mit „Noah war ein Archetyp“ auf. Darin bietet er einen bunten Strauß seines bisherigen Bühnenlebens, spielt dabei gekonnt mit Klischees und führt diese wiederum ad absurdum. Wie etwa hätte sich Mozart angehört, wenn er den Boogie-Woogie erfunden hätte´ Und wie bringt man die komplexe 12-Ton-Musik einem größeren Publikum näher, ohne dies zu überfordern´ Auf solche Fragen gibt Wartke ebenso die Antwort wie auf die, wie ein Liebeslied in zig Sprachen zu singen ist, damit es jede Frau auf diesem Planeten versteht. Bisher hörte man bei Wartke immer Klavier und Gesang gleichzeitig. Jetzt spielt er auch reine Instrumentalmusik, ergänzt mit Liedern ganz ohne Klavier und Gesang, z.B. Gedichte über einfallende Horden und ausfallende Zähne. Wie gewohnt bietet er damit Unterhaltung auf höchstem textlichem und musikalischem Niveau. Wer noch mehr von ihm hören will: Einen Tag später kommt er mit seinem Programm „König Ödipus“ ins CongressCentrumPforzheim.  
 
VERLOSUNG: Wir verlosen 3 x 2 Eintrittskarten. Postkarte an Klappe auf, Stichwort „Archetyp“, Kreuzstr.3, 76133 Karlsruhe, Einsendeschluss: 7. September. Viel Glück!