Archiv Ausgabe April 2018 Verschiedenes Filme

Transit

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„Transit“ beruht auf Anna Seghers’ im Exil verfassten gleichnamigen Roman, wurde jedoch von Regisseur Christian Petzold in das heutige Marseille verlegt, im dem sich die Protagonisten aus der Vergangenheit bewegen. Während des Zweiten Weltkriegs war die Hafenstadt Marseille eine Übergangsstation, in dem sich Geflüchtete bewegten und ist es auch heute noch. Geflüchtete von damals treffen auf Geflüchtete von heute und eine zeitlose Variante einer Exilgeschichte entsteht. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, in den Wartezimmern der Konsulate, in Cafés und Bars am Hafen verdeutlichen diesen Eindruck eines immerwährenden Ortes des Übergangs. Zur Handlung: Georg (Franz Rogowski), ein deutscher Flüchtling, entkommt im letzten Augenblick nach Marseille, als die deutschen Truppen vor Paris stehen. Im Gepäck hat er die Papiere des Schriftstellers Weidel, der Selbstmord begangen hat – darunter auch die Zusicherung, von der mexikanischen Botschaft ein Visum ausgestellt zu bekommen. Georg nimmt die Identität des Schriftstellers Weidel an und versucht eine der wenigen Schiffspassagen zu ergattern. Schließlich trifft er auf Marie Weidel (Paula Beer) und verliebt sich in die geheimnisvolle Frau.  
 
Kinostart: 05.04.